27.5.10:
Besuch der Comece und der NRW-Landesvertretung in Brüssel
Wie
in Europa Politik funktioniert? Das konnten 18 KAB-Mitglieder aus den
Bezirken Aachen-Stadt/Eifel, Düren und Aachen-Land am 27.5.10 in Brüssel
erfahren bzw. lernen. Beim Gespräch mit der Comece - Konferenz der
europäischen Bischofskonferenzen mit Sitz in Brüssel - informierte
Joanna Lopatowska aus Polen (fünfte von links im Bild ) die Teilnehmer
über die Aufgaben, Struktur und Zielsetzungen dieser Einrichtung in
Brüssel. Beispielhaft verdeutlichte sie dies sehr einprägsam am Thema
des arbeitsfreien Sonntag. Sie beschrieb, wie in Brüssel Politik gemacht
wird, um Einfluss auf die Europäischen Institutionen im Rahmen des
Schutz des Sonntags auszuüben. Nach fast 20 Jahren Lobbyarbeit in
Hinsicht auf den Schutz des Sonntags tun sich nun Perspektiven auf, im
Rahmen eines europäischen Bürgerentscheids, dass Thema erneut auf die
Tagesordnung zu setzen.( siehe dazu auf:
http://www.free-sunday.eu/ )
Ähnlich beschrieb Rainer Wennig, Referent für Gesundheit, Soziales und
berufliche Bildung der NRW-Landesvertretung in Brüssel, die Arbeitsweise einer Landesvertretung in Brüssel,
die, neben geschätzten anderen 25000 Lobbyorganisationen, versucht
speziell die Interessen
eines Bundeslandes im Rahmen der europäischen Gesetzgebung zu vertreten
( z.B. Polizei, Bildung, Gesundheit etc. )
24.5.10:
Eine etwas andere Nachricht - KAB-Gruppe Driescher Hof betreibt Handel
mit CO2 - Zertifikaten
Die Gruppe
berechnete ihren ökologischen Fußabdruck und plant Maßnahmen zur Senkung
des CO2-Ausstoßes.
Nicht in Kyoto sondern im
Nell-Breuning-Haus trafen sich Familien der KAB Gruppe Driescher
Hof, um ihren ökologischen Fußabdruck zu ermitteln. Nach
der Berechnung des eigenen Fußabdrucks war es ein Leichtes, den
Fußabdruck für die ganze Gruppe zu ermitteln.
Aber dabei beließen es die
Verantwortlichen nicht. Sie gaben sich ein kollektives Ziel vor,
dass die Gruppe noch in diesem Jahr erreichen will, um den
CO2-Ausstoß der Gruppe zu reduzieren. Erstes Ziel für dieses Jahr
bildet nun das Vorhaben, den bundesdeutschen Durchschnitt zu
unterschreiten.
Also
wurden CO2-Zertifikate ausgegeben, um untereinander einen
schwunghaften Handel mit diesen zu betreiben. Der Tauschwert dieser
Zertifikate besteht aber nicht in baren Euros - der Tauschwert
bildet ein sozialer bzw ökologischer Faktor: die Pflanzung von
Bäumen und Hecken / die Sammlung von Müll.
Andere Familien aus den KAB-Gruppen sind
eingeladen, bei dieser Aktion mitzumachen
Bezirksleitung
ruft zum Widerstand gegen geplante Kopfpauschale auf
Die
Bundesregierung will die Kopfpauschale in der Gesetzlichen
Krankenversicherung einführen. Ob groß oder klein – die Kopfpauschale
ist das Gegenteil von Solidarität, denn sie funktioniert nach dem
Prinzip: Je kleiner das Einkommen, desto größer die Belastungen.
Außerdem sollen alle künftigen Kostensteigerungen allein bei den
Versicherten abgeladen werden.
Die Bezirksleitung sagt
ein klares Nein zur Kopfpauschale und beteiligt sich am Aktionsbündnis
„Köpfe gegen Kopfpauschale“ ( zur
Homepage) .
Zudem ruft Sie auf, sich an der Unterschriftenaktion der
KAB-Bundesleitung aktiv zu beteiligen. (Download
Unterschriftenlisten)
28. April
2010: Bezirkstag bestätigt Europa-Engagement und wählt neue Leitung
Der
diesjährige Bezirkstag stand ganz im Zeichen des Rückblicks, galt es
doch über vier Jahre Arbeit der Bezirksleitung Rechenschaft abzulegen.
Es war gerade das Europa-Engagement des Bezirks und der Aufbau der
ehrenamtlichen Beratungsarbeit, die auf die besondere Zustimmung der
Delegierten stießen.
Nach nunmehr vierjähriger Amtszeit traten fünf Mitglieder der
Bezirksleitung nicht mehr zur Weiterarbeit zur Verfügung. Erfreulich
dafür, dass mit Willi Carlitz und Helmut Schmal zwei neue
Bezirksleitungsmitglieder gewählt wurden, die nun mit Marlies Conen
zusammen die Weiterarbeit des Bezirks garantieren werden. Gisela
Linzenich-Taufenbach wird zudem für vier weitere Jahre die Gruppen des
Bezirks im Diözesanausschuss vertreten; zusammen mit Karl-Josef
Dauvermann und Karin Linzenich.
Ein Wortgottesdienst bildete den Abschluss des gelungenen Bezirkstages.
17. April
2010: KAB Eilendorf feierte ihr 120jähriges Bestehen
Die
Gruppe Eilendorf hatte eine wirklich tolle Jubiläumsfeier auf den
Weg gebracht. Im Festgottesdienst - übrigens zelebriert u.a. von
Diözesanpräses Ralf Linnartz - verdeutlichte Martina Spies in einer
Dialogpredigt die Leistungen der Gruppe Eilendorf, gerade was die
aktuellen Aktivitäten betrifft. Beim anschließenden Empfang konnte
Bruno Schauer beschreiben, dass die Gruppe sich in den letzten
Jahren als Familienbewegung und als Mehrgenerationen-Gruppe bewährt
hat. Er verdeutlichte die Gerechtigkeitsfrage, gerade in den
Bereichen Bildung und beschrieb die Offenheit der Gruppe, die alle
Menschen einlädt, den am Vorbild Jesu orientierten Einsatz für
Gerechtigkeit und Solidarität mitzutragen.
Ein
begleitendes Element zu den Jubiläums-feierlichkeiten bildete die
von einigen Mitgliedern erstellte Ausstellung zur 120jährigen
Geschichte der KAB Eilendorf. Dafür auch der Dank an den
Heimatverein Eilendorf. Diese Ausstellung wird in Zukunft
fortgeschrieben werden, gilt es doch, noch viele Zeitzeugen
ausfindig zu machen, die ihre Informationen und Erfahrungen
einbringen können.
17. April
2010: Europa wurde konkret - Begegnung mit der KWB-Gruppe Heusden aus
Flandern
Auf Einladung des
Bezirksverbandes weilten 40 Mitglieder der KWB Gruppe aus dem
belgischen Flandern im Cafe Miteinander. Es gelang, die
unterschiedlichen Arbeitsweisen beider Bewegungen sichtbar zu
machen. Der Vergleich der Gruppen Heusden und Driescher Hof zeigte
aber auch, das es viele gemeinsame Aktionsansätze vor Ort gibt.
Der Dank des Bezirksverbandes gilt der
Gruppe Driescher Hof für Ihr Engagement, das dieses Treffen möglich
machte.
Zudem stellte Ward Ceyssens als
Verantwortlicher der europäischen KAB die Arbeitsweise der EBCA vor. Ein
Höhepunkt des Treffens bildete die für die 70 Teilnehmer 'open-air'
zubereitete Paela. Nach einer kurzen Stadtbesichtigung nahmen alle
belgischen Freunde an den Jubiläumsfeierlichkeiten der KAB Eilendorf
teil.
Kreuzweg
der Arbeit am 23. März in Monschau
Über 40 Teilnehmer trafen sich in der Börse
des Sozialwerks Eifeler Christen zum diesjährigen Kreuzweg der Arbeit.
Es war eine gelungene Veranstaltung, das bestätigten die Reaktionen
aller Teilnehmer nach dem Kreuzweg. Es gab keine bessere Entscheidung
als die, das Thema Arbeit und Arbeitslosigkeit an einem Ort zu
thematisieren, wo fast ein Dutzend ehemaliger Langzeitarbeitsloser eine
Beschäftigung gefunden haben.
Allianz
für den freien Sonntag in NRW gegründet
Bundesweit fanden am Internationalen Tag des
Sonntags (3. März) Aktionen mit KAB-Beteiligung statt.
Eine deutlichere Eindämmung der Sonntagsarbeit in Nordrhein-Westfalen
forderte am gleichen Tag Theresia Wagner-Richter, Vorsitzende der
Landesarbeitsgemeinschaft der KAB in NRW, von der Landesregierung in
Düsseldorf. Auf einer Kundgebung vor dem Landtag demonstrierten fast
tausend katholische und evangelische Arbeitnehmer aus ganz NRW gemeinsam
mit Gewerkschaftern für eine Reform des Ladenöffnungsgesetzes.
Steuer gegen Armut. Eine gute Idee?
Die Kampagne "Steuer gegen Armut" fordert
seit Oktober 2009 mit einem
Offenen Brief an die Bundesregierung die Einführung einer
Finanz-Transaktionssteuer zur Förderung von Entwicklung und Bekämpfung
von Armut. Seit dem 16. Februar verstärken sich die internationalen
Kooperationsbemühungen zur Durchsetzung einer Finanz-Transaktionssteuer.
Dazu gehören Filmspots, die die Anliegen dieser Steuer anschaulich
machen. Für Deutschland gibt es einen Filmspot mit Heike Makatsch und
Jan Joseph Liefers.
4.
Jahrgedächtnis der LG.Philips - Betriebsgruppe
Aachen,
den 29.1.10: Aus
Anlass des vierten Jahrestages zur Schließung der Aachener Glaswerke
trafen sich 60 ehemalige Kollegen im Cafe Miteinander (
Bild links
). Die Kollegen verabschiedeten eine Resolution zum Thema Leiharbeit -
moderne Sklaverei, um die Öffentlichkeit auf dieses Thema hinzuweisen.
Den Abschluss des Treffens ( Bild
rechts ) bildete wie immer das
Wiedersehen und der Austausch.
>>>Resolution Leiharbeit
Betriebsratswahl 2010: An dieser
Stelle weisen wir auch auf den Aufruf zur diesjährigen Betriebsratswahl
hin, der von der KAB, dem DGB, der evangelischen und katholischen Kirche
unterzeichnet wurde.
>>>Aufruf
Auch im
'Jubiläumsjahr' der Agenda 2010: Dauerthema Hartz IV
Aktuell
sehen sich Hartz IV - BezieherInnen mit Rückforderungen
konfrontiert, von den ARGEn irrtümlich überzahltes Kindergeld
zurückzahlen zu müssen. Einerseits liegt die Schuld nicht bei den
LeistungsbezieherInnen, andererseits haben diese nun das Problem, diese
Rückzahlungen von den Mindest-Existenz sichernden Leistungen abzwacken
zu müssen. Gegen diese Rückforderungen sollten die Betroffenen
Widerspruch einlegen.
>>>Mustervordruck
Wir weisen zudem auf zwei interessante Fortbildungsangebote unseres
Bildungswerks hin, die sich vor allem an Ehrenamtliche richten.
2. Fortbildung für interessierte Ehrenamtliche, die Menschen zur ARGE
begleiten
>>>Ausschreibung
Bildungsprogramm
2010 erschienen
Die
Bezirksleitung freut sich, dass zum Jahreswechsel bereits das
Bildungsprogramm des Bezirks erschienen ist. Es beinhaltet Angebote der
Teams, von Arbeitskreisen und der Gruppen des Bezirks. Mitte Januar ist
das Bildungsprogramm in Printform erhältlich.
Die Auflage unserer Jahreskerze geht nunmehr ins 7. Jahr. Der
Verkaufserlös soll wieder helfen, unsere Dienste als KAB-Aachen in den
Regionen unseres Bistums aufrecht erhalten zu können. Erhältlich ist
diese Kerze für 3 Euro.
<<< zur Vergrößerung der Ansicht aufs Bild
klicken
15.November:
4. Tag der Integration in Aachen
Erstmalig
war auch die KAB am Tag der Integration beteiligt. Das Projekt der KAB
Driescher Hof im Cafe Miteinander wurde der Öffentlichkeit durch Sabine
Rosenbrock und zahlreiche Mitverantwortliche vorgestellt.
Wir und ihr - gemeinsam hier: so lautet der Titel des im Cafe
Miteinander beheimateten Integrationsprojekt, dass sich vor allem an
Frauen richtet.
15.November:
Veranstaltung zum Volkstrauertag
Auch
in diesem Jahr gestalteten die Frauen 60plus die diesjährige
Veranstaltung zum Volkstrauertag verantwortlich mit. An den Gräber von
52 KZ-Opfern auf dem Aachener Waldfriedhof diente die Veranstaltung in
diesem Jahr der Erinnerung an die Deportation polnischer Juden.
Erfreulich war in diesem Jahr die hohe Teilnahme und die Beteiligung von
KAB-Mitgliedern.
Europa
wird konkret
Frauen
60plus, Bezirk Aachen-Stadt/Eifel knüpfen europäische Kontakte
Erste Gespräche in Malmedy, Ostkantone,
Belgien
Am 28. September fand ein erstes Gespräch der Frauen 60plus im Bezirk
Aachen-Stadt/Eifel mit kirchlich Engagierten in Malmedy statt.
Die Frauen verdeutlichten ihr Anliegen,
über Fragestellungen im Rahmen des Europa-Schwerpunkts der KAB Aachen
mit Gleichgesinnten und Gleichaltrigen ins Gespräch kommen zu wollen.
Europa - so die Frauen - wächst zusammen, wenn auch die Menschen sich
begegnen. Das Leben und die Situation älterer Menschen in Europa soll
zukünftig Gegenstand von Gesprächen mit Frauen in den belgischen
Ostkantonen bilden.
Dieses erste Gespräch war ein voller
Erfolg, fuhren die Frauen doch mit einer Liste zahlreicher
Kontaktpersonen in der Tasche wieder nach Hause. Nun können erste
Kontakte, z.B. mit der Frauenliga der DG, und gemeinsame Vorhaben abgestimmt werden.
Entwicklung
durch Bildung - unsere internationale Aktion
Bleistifte
als Werbemittel eingetroffen
Nebenden Hyazinthen können wir nun
Bleistifte einsetzen, um Spenden für unsere Internationale Aktion zu
sammeln.
Die Bleistifte haben den Aufdruck: Entwicklung durch Bildung.
Damit bringen wir die Zielsetzungen unserer Partner in
Madagaskar und
Kap Verde zum Ausdruck, die in der Bildungsarbeit ihren Schwerpunkt
haben.
Übrigens: Die Bleistifte sind aus gepresstem Altpapier erstellt, genügen
also ökologischen Ansprüchen.
Ehrenamtliche
Arbeit - nie so wertvoll wie heute?!
KAB
Bildungswerk entwickelt Gesprächsreihe
Gruppen für Gespräche rund ums
ehrenamtliche Engagement gesucht. Sie engagieren sich mit anderen
Menschen ehrenamtlich? Dann lädt Sie das Bildungswerk der KAB der
Diözese Aachen zum Gespräch ein. Miteinander wollen wir darüber
sprechen, warum Menschen sich ehren-amtlich engagieren. Außerdem
fragen wir nach dem gesellschaftlichen Nutzen dieses Engagements.
Wir verbinden diese Gesprächsreihe mit dem Ziel, zu einer größeren
Anerkennung ehrenamtlichen Engagements zu gelangen. Wir freuen uns,
wenn dieses Angebot bei Ihnen auf Interesse stoßen sollte!
Ehrenamtlicher
Berater und Beraterinnen im Arbeits- und Sozialrecht gesucht
Wir suchen Frauen und
Männer (auch Nichtmitglieder) , die zeitlich festgelegt, für jeweils 3
Stunden alle zwei Wochen die Erstberatung im Arbeits- und Sozialrecht in
Aachen-Stadt durchführen. Ziel der Beratung ist es, den Mitgliedern zu
ihrem Recht zu verhelfen, im Dschungel von Formularen, Anträgen- und
Bescheiden Orientierung zu geben und als persönlicher Ansprechpartner
für die Mitglieder da zu sein. Das Engagement findet in enger
Zusammenarbeit mit den hauptberuflichen Rechtssekretären statt.
2001 initiierten die Frauen 60plus im KAB Bezirk Aachen-Stadt/Eifel ihre
Aktion Gesicht zeigen gegen rechte Gewalt . Seit
dieser Zeit stand die Aktion auch im Internet. Eingebunden in ein
Aachener Bündnis gegen Rechts entschieden die Frauen nun neu, diese
Aktion wieder zu beleben, da nach rechtsradikalen Vorfällen in Aachener
Gemeinden Handlungsbedarf besteht.
Perspektiven
für eine zukünftige Arbeitsgesellschaft
Alle kennen die Probleme, die mit dem
produktivitätsbedingten Rückgang der Erwerbsarbeit einhergehen: Weniger
Beitragszahler, höhere Sozialausgaben, zurückgehender Konsum, zunehmende
Armut und abnehmende Solidarität. Die Folge ist eine zunehmende Spaltung
und Fehlentwicklung unserer Gesellschaft. Dem wollen wir entgegentreten. Wir setzen uns ein für
einen erweiterten Begriff der „Arbeit“: Erwerbsarbeit, Privatarbeit und
gemeinnützige Arbeit sollen eine „Triade der Arbeit“ bilden. Die
Gleichwertigkeit dieser drei Arbeits-Bereiche wird über ein
Grundeinkommen gesichert.
Das Modell der Tätigkeitsgesellschaft setzt unsere Forderungen um und
beschreibt somit einen neuen Gesellschaftsentwurf. Unsere Vision einer
solidarischen und gerechten Gesellschaft muss mit Leben gefüllt werden –
denken und streiten Sie mit.
Auch in diesem Jahr widmen
sich die Frauen60plus dem
Thema Alt-Jung.
Wie verändert sich das
Verhältnis der Generationen?
Welche Rolle nimmt zukünftig
die ältere Generation in einer Gesellschaft ein, die immer älter
wird, die sich aber immer mehr dem Jugendwahn verschreibt?
Können wir - die Älteren -
diese Rollenzuschreibung beeinflussen?
Wie verändern sich die
sozialen Lagen?
Müssen wir einen neuen
Generationenvertrag schreiben?
Mit der letzten Frage haben die Frauen sich nun fast zwei Jahre beschäftigt. Niedergeschrieben sind die
Ergebnisse in einer 28seitigen Dokumentation Bausteine für einen neuen
Generationenvertrag. Dazu starten sie nun eine
Umfrage, um ................
Mikrokredite
- Frauen entwickeln neues Projekt in Madagaskar
Delegierte
der KAB Aachen entwickeln mit madagassischem Partner IRAY AINA ein
erstes Projekt für Frauen Im Rahmen einer Delegations- bzw Projektreise
der KAB Aachen nach Madagaskar kam es zu intensiven Kontakten mit
örtlichen Initiativen der christlichen Arbeiter Bewegung, IRAY AINA, in
den Armenvierteln von Antananarivo, der Hauptstadt Madagaskars. Es sind
vor allem Frauen, die in kleinen Initiativen versuchen, Auswege aus der
Armut und Perspektivlosigkeit zu finden.
Mittlerweile ist es dank der Hilfe von
MISEREOR gelungen, gemeinsam mit IRAY AINA im August dieses Jahres in
Antananarivo eine Veranstaltung zu organisieren, um Mitgliedern und
Spargruppen der IRAY Zugang zu offiziellen Finanzdienstleistungen zu
ermöglichen.
Kampagne
Mindestlohn
.
KAB
im Bezirk beteiligt sich aktiv an der Kampagne Mindestlohn und entwirft
gemeinsam mit dem Katholikenrat eine Arbeitshilfe zum Thema