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Update 21.06.10

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7.6.10: Auf dem Rücken der Schwachen
 
Aktuell äußert sich die Bezirksleitung in einer scharfen Erklärung zum verabschiedeten Sparpaket.

Download der Erklärung hier >>>

 
27.5.10: Besuch der Comece und der NRW-Landesvertretung in Brüssel
 

Wie in Europa Politik funktioniert? Das konnten 18 KAB-Mitglieder aus den Bezirken Aachen-Stadt/Eifel, Düren und Aachen-Land am 27.5.10 in Brüssel erfahren bzw. lernen. Beim Gespräch mit der Comece - Konferenz der europäischen Bischofskonferenzen mit Sitz in Brüssel - informierte Joanna Lopatowska aus Polen (fünfte von links im Bild ) die Teilnehmer über die Aufgaben, Struktur und Zielsetzungen dieser Einrichtung in Brüssel.  Beispielhaft verdeutlichte sie dies sehr einprägsam am Thema des arbeitsfreien Sonntag. Sie beschrieb, wie in Brüssel Politik gemacht wird, um Einfluss auf die Europäischen Institutionen im Rahmen des Schutz des Sonntags auszuüben. Nach fast 20 Jahren Lobbyarbeit in Hinsicht auf den Schutz des Sonntags tun sich nun Perspektiven auf, im Rahmen eines europäischen Bürgerentscheids, dass Thema erneut auf die Tagesordnung zu setzen.( siehe dazu auf: http://www.free-sunday.eu/ )

Ähnlich beschrieb Rainer Wennig, Referent für Gesundheit, Soziales und berufliche Bildung der NRW-Landesvertretung in Brüssel, die Arbeitsweise einer Landesvertretung in Brüssel, die, neben geschätzten anderen 25000 Lobbyorganisationen, versucht speziell die Interessen eines Bundeslandes im Rahmen der europäischen Gesetzgebung zu vertreten ( z.B. Polizei, Bildung, Gesundheit etc. )

 
24.5.10: Eine etwas andere Nachricht - KAB-Gruppe Driescher Hof betreibt Handel mit CO2 - Zertifikaten
 
Die Gruppe berechnete ihren ökologischen Fußabdruck und plant Maßnahmen zur Senkung des CO2-Ausstoßes.

Nicht in Kyoto sondern im Nell-Breuning-Haus trafen sich Familien der KAB Gruppe Driescher Hof, um ihren ökologischen Fußabdruck zu ermitteln. Nach der Berechnung des eigenen Fußabdrucks war es ein Leichtes, den Fußabdruck  für die ganze Gruppe zu ermitteln.

Aber dabei beließen es die Verantwortlichen nicht. Sie gaben  sich ein kollektives Ziel vor, dass die Gruppe noch in diesem Jahr erreichen will, um den CO2-Ausstoß der Gruppe zu reduzieren. Erstes Ziel für dieses Jahr bildet nun das Vorhaben, den bundesdeutschen Durchschnitt zu unterschreiten.

Also wurden CO2-Zertifikate ausgegeben, um untereinander einen schwunghaften Handel mit diesen zu betreiben. Der Tauschwert dieser Zertifikate besteht aber nicht in baren Euros - der Tauschwert bildet ein sozialer bzw ökologischer Faktor:  die Pflanzung von Bäumen und Hecken / die Sammlung von Müll.

Andere Familien aus den KAB-Gruppen sind eingeladen, bei dieser Aktion mitzumachen

 
Bezirksleitung ruft zum Widerstand gegen geplante Kopfpauschale auf
 

Die Bundesregierung will die Kopfpauschale in der Gesetzlichen Krankenversicherung einführen. Ob groß oder klein – die Kopfpauschale ist das Gegenteil von Solidarität, denn sie funktioniert nach dem Prinzip: Je kleiner das Einkommen, desto größer die Belastungen. Außerdem sollen alle künftigen Kostensteigerungen allein bei den Versicherten abgeladen werden.

Die Bezirksleitung sagt ein klares Nein zur Kopfpauschale und beteiligt sich am Aktionsbündnis „Köpfe gegen Kopfpauschale“ ( zur Homepage) . Zudem ruft Sie auf, sich an der Unterschriftenaktion der KAB-Bundesleitung aktiv zu beteiligen. (Download Unterschriftenlisten)

 
28. April 2010: Bezirkstag bestätigt Europa-Engagement und wählt neue Leitung
 

Thomas und Marlies beim abschließenden WortgottesdienstDer diesjährige Bezirkstag stand ganz im Zeichen des Rückblicks, galt es doch über vier Jahre Arbeit der Bezirksleitung Rechenschaft abzulegen. Es war gerade das Europa-Engagement des Bezirks und der Aufbau der ehrenamtlichen Beratungsarbeit, die auf die besondere Zustimmung der Delegierten stießen.

Nach nunmehr vierjähriger Amtszeit traten fünf Mitglieder der Bezirksleitung nicht mehr zur Weiterarbeit zur Verfügung. Erfreulich dafür, dass mit Willi Carlitz und Helmut Schmal zwei neue Bezirksleitungsmitglieder gewählt wurden, die nun mit Marlies Conen zusammen die Weiterarbeit des Bezirks garantieren werden. Gisela Linzenich-Taufenbach wird zudem für vier weitere Jahre die Gruppen des Bezirks im Diözesanausschuss vertreten; zusammen mit Karl-Josef Dauvermann und Karin Linzenich.

Ein Wortgottesdienst bildete den Abschluss des gelungenen Bezirkstages.

 
17. April 2010: KAB Eilendorf feierte ihr 120jähriges Bestehen
 
Empfang im PfarrheimDie Gruppe Eilendorf hatte eine wirklich tolle Jubiläumsfeier auf den Weg gebracht. Im Festgottesdienst - übrigens zelebriert u.a. von Diözesanpräses Ralf Linnartz - verdeutlichte Martina Spies in einer Dialogpredigt die Leistungen der Gruppe Eilendorf, gerade was die aktuellen Aktivitäten betrifft. Beim anschließenden Empfang konnte Bruno Schauer beschreiben, dass die Gruppe sich in den letzten Jahren als Familienbewegung und als Mehrgenerationen-Gruppe bewährt hat. Er verdeutlichte die Gerechtigkeitsfrage, gerade in den Bereichen Bildung und beschrieb die Offenheit der Gruppe, die alle Menschen einlädt, den am Vorbild Jesu orientierten Einsatz für Gerechtigkeit und Solidarität mitzutragen. Interessierte vor der AusstellungEin begleitendes Element zu den Jubiläums-feierlichkeiten bildete die von einigen Mitgliedern erstellte Ausstellung zur 120jährigen Geschichte der KAB Eilendorf. Dafür auch der Dank an den Heimatverein Eilendorf. Diese Ausstellung wird in Zukunft fortgeschrieben werden, gilt es doch, noch viele Zeitzeugen ausfindig zu machen, die ihre Informationen und Erfahrungen einbringen können.
 
17. April 2010: Europa wurde konkret - Begegnung mit der KWB-Gruppe Heusden aus Flandern
 
Gemeinsamer Austausch Auf Einladung des Bezirksverbandes weilten 40 Mitglieder der KWB Gruppe aus dem belgischen Flandern im Cafe Miteinander. Es gelang, die unterschiedlichen Arbeitsweisen beider Bewegungen sichtbar zu machen. Der Vergleich der Gruppen Heusden und Driescher Hof zeigte aber auch, das es viele gemeinsame Aktionsansätze vor Ort gibt. Die Paela bildete einen Höhepunkt des Treffens
Der Dank des Bezirksverbandes gilt der Gruppe Driescher Hof für Ihr Engagement, das dieses Treffen möglich machte.
Zudem stellte Ward Ceyssens als Verantwortlicher der europäischen KAB die Arbeitsweise der EBCA vor. Ein Höhepunkt des Treffens bildete die für die 70 Teilnehmer 'open-air' zubereitete Paela. Nach einer kurzen Stadtbesichtigung nahmen alle belgischen Freunde an den Jubiläumsfeierlichkeiten der KAB Eilendorf teil.
 
Kreuzweg der Arbeit am 23. März in Monschau
 
Über 40 Teilnehmer trafen sich in der Börse des Sozialwerks Eifeler Christen zum diesjährigen Kreuzweg der Arbeit. Es war eine gelungene Veranstaltung, das bestätigten die Reaktionen aller Teilnehmer nach dem Kreuzweg. Es gab keine bessere Entscheidung als die, das Thema Arbeit und Arbeitslosigkeit an einem Ort zu thematisieren, wo fast ein Dutzend ehemaliger Langzeitarbeitsloser eine Beschäftigung gefunden haben.
 
Allianz für den freien Sonntag in NRW gegründet

 
Bundesweit fanden am Internationalen Tag des Sonntags (3. März) Aktionen mit KAB-Beteiligung statt.
Eine deutlichere Eindämmung der Sonntagsarbeit in Nordrhein-Westfalen forderte am gleichen Tag Theresia Wagner-Richter, Vorsitzende der Landesarbeitsgemeinschaft der KAB in NRW, von der Landesregierung in Düsseldorf. Auf einer Kundgebung vor dem Landtag demonstrierten fast tausend katholische und evangelische Arbeitnehmer aus ganz NRW gemeinsam mit Gewerkschaftern für eine Reform des Ladenöffnungsgesetzes.
 
Steuer gegen Armut. Eine gute Idee?
 
  Die Kampagne "Steuer gegen Armut" fordert seit Oktober 2009 mit einem Offenen Brief an die Bundesregierung die Einführung einer Finanz-Transaktionssteuer zur Förderung von Entwicklung und Bekämpfung von Armut. Seit dem 16. Februar verstärken sich die internationalen Kooperationsbemühungen zur Durchsetzung einer Finanz-Transaktionssteuer. Dazu gehören Filmspots, die die Anliegen dieser Steuer anschaulich machen. Für Deutschland gibt es einen Filmspot mit Heike Makatsch und Jan Joseph Liefers.
 
4. Jahrgedächtnis der LG.Philips - Betriebsgruppe
Aachen, den 29.1.10: Aus Anlass des vierten Jahrestages zur Schließung der Aachener Glaswerke trafen sich 60 ehemalige Kollegen im Cafe Miteinander ( Bild links ). Die Kollegen verabschiedeten eine Resolution zum Thema Leiharbeit - moderne Sklaverei, um die Öffentlichkeit auf dieses Thema hinzuweisen. Den Abschluss des Treffens ( Bild rechts ) bildete wie immer das Wiedersehen und der Austausch.   >>>Resolution Leiharbeit
 
Betriebsratswahl 2010: An dieser Stelle weisen wir auch auf den Aufruf zur diesjährigen Betriebsratswahl hin, der von der KAB, dem DGB, der evangelischen und katholischen Kirche unterzeichnet wurde.            >>>Aufruf
 
Auch im 'Jubiläumsjahr' der Agenda 2010: Dauerthema Hartz IV
 

Aktuell sehen sich Hartz IV - BezieherInnen mit Rückforderungen konfrontiert, von den ARGEn irrtümlich überzahltes Kindergeld zurückzahlen zu müssen. Einerseits liegt die Schuld nicht bei den LeistungsbezieherInnen, andererseits haben diese nun das Problem, diese Rückzahlungen von den Mindest-Existenz sichernden Leistungen abzwacken zu müssen. Gegen diese Rückforderungen sollten die Betroffenen Widerspruch einlegen.   >>>Mustervordruck

 

Wir weisen zudem auf zwei interessante Fortbildungsangebote unseres Bildungswerks hin, die sich vor allem an Ehrenamtliche richten.

1. Fortbildung: Die Systemantik des SGB II       >>> Ausschreibung

2. Fortbildung für interessierte Ehrenamtliche, die Menschen zur ARGE begleiten  >>>Ausschreibung

 
Bildungsprogramm 2010 erschienen
 

Die Bezirksleitung freut sich, dass zum Jahreswechsel bereits das Bildungsprogramm des Bezirks erschienen ist. Es beinhaltet Angebote der Teams, von Arbeitskreisen und der Gruppen des Bezirks. Mitte Januar ist das Bildungsprogramm in Printform erhältlich.

download

 
Jahreskerze 2010 kann bestellt werden
 
Klick mich und ich werde gross...Zünde ein Licht an für eine menschengerechte Welt

Die Auflage unserer Jahreskerze geht nunmehr ins 7. Jahr. Der Verkaufserlös soll wieder helfen, unsere Dienste als KAB-Aachen in den Regionen unseres Bistums aufrecht erhalten zu können. Erhältlich ist diese Kerze für 3 Euro.

zum Bestellformular

<<< zur Vergrößerung der Ansicht aufs Bild klicken

 
15.November: 4. Tag der Integration in Aachen
 

Erstmalig war auch die KAB am Tag der Integration beteiligt. Das Projekt der KAB Driescher Hof im Cafe Miteinander wurde der Öffentlichkeit durch Sabine Rosenbrock und zahlreiche Mitverantwortliche vorgestellt.

Wir und ihr - gemeinsam hier: so lautet der Titel des im Cafe Miteinander beheimateten Integrationsprojekt, dass sich vor allem an Frauen richtet.

 
15.November: Veranstaltung zum Volkstrauertag
 

Auch in diesem Jahr gestalteten die Frauen 60plus die diesjährige Veranstaltung zum Volkstrauertag verantwortlich mit. An den Gräber von 52 KZ-Opfern auf dem Aachener Waldfriedhof diente die Veranstaltung in diesem Jahr der Erinnerung an die Deportation polnischer Juden. Erfreulich war in diesem Jahr die hohe Teilnahme und die Beteiligung von KAB-Mitgliedern.

 
Europa wird konkret
 
Frauen 60plus, Bezirk Aachen-Stadt/Eifel knüpfen europäische Kontakte

Erste Gespräche in Malmedy, Ostkantone, Belgien

Am 28. September fand ein erstes Gespräch der Frauen 60plus im Bezirk Aachen-Stadt/Eifel mit kirchlich Engagierten in Malmedy statt.

Die Frauen verdeutlichten ihr Anliegen, über Fragestellungen im Rahmen des Europa-Schwerpunkts der KAB Aachen mit Gleichgesinnten und Gleichaltrigen ins Gespräch kommen zu wollen. Europa - so die Frauen - wächst zusammen, wenn auch die Menschen sich begegnen. Das Leben und die Situation älterer Menschen in Europa soll zukünftig Gegenstand von Gesprächen mit Frauen in den belgischen Ostkantonen bilden.

Dieses erste Gespräch war ein voller Erfolg, fuhren die Frauen doch mit einer Liste zahlreicher Kontaktpersonen in der Tasche wieder nach Hause. Nun können erste Kontakte, z.B. mit der Frauenliga der DG, und gemeinsame Vorhaben abgestimmt werden.

 

Entwicklung durch Bildung - unsere internationale Aktion
 
Klicken zum AnschauenBleistifte als Werbemittel eingetroffen

Neben den Hyazinthen können wir nun Bleistifte einsetzen, um Spenden für unsere Internationale Aktion zu sammeln.

Die Bleistifte haben den Aufdruck: Entwicklung durch Bildung. Damit bringen wir die Zielsetzungen unserer Partner in Madagaskar und Kap Verde zum Ausdruck, die in der Bildungsarbeit ihren Schwerpunkt haben.

Übrigens: Die Bleistifte sind aus gepresstem Altpapier erstellt, genügen also ökologischen Ansprüchen.

 
Ehrenamtliche Arbeit - nie so wertvoll wie heute?!
 

FreiwilligensurveyKAB Bildungswerk entwickelt Gesprächsreihe

Gruppen für Gespräche rund ums ehrenamtliche Engagement gesucht. Sie engagieren sich mit anderen Menschen ehrenamtlich? Dann lädt Sie das Bildungswerk der KAB der Diözese Aachen zum Gespräch ein. Miteinander wollen wir darüber sprechen, warum Menschen sich ehren-amtlich engagieren. Außerdem fragen wir nach dem gesellschaftlichen Nutzen dieses Engagements. Wir verbinden diese Gesprächsreihe mit dem Ziel, zu einer größeren Anerkennung ehrenamtlichen Engagements zu gelangen. Wir freuen uns, wenn dieses Angebot bei Ihnen auf Interesse stoßen sollte!

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15.Mai KAB bei Demonstration in Brüssel: Ein lustiges Dutzend war dabei
 
Ehrenamtlicher Berater und Beraterinnen im Arbeits- und Sozialrecht gesucht
 

Wir suchen Frauen und Männer (auch Nichtmitglieder) , die zeitlich festgelegt, für jeweils 3 Stunden alle zwei Wochen die Erstberatung im Arbeits- und Sozialrecht in Aachen-Stadt durchführen. Ziel der Beratung ist es, den Mitgliedern zu ihrem Recht zu verhelfen, im Dschungel von Formularen, Anträgen- und Bescheiden Orientierung zu geben und als persönlicher Ansprechpartner für die Mitglieder da zu sein. Das Engagement findet in enger Zusammenarbeit mit den hauptberuflichen Rechtssekretären statt.

Ausschreibung

Gesicht zeigen gegen rechte Gewalt

 
Frauen 60plus aktualisieren ihre Kampagne

2001 initiierten die Frauen 60plus im KAB Bezirk Aachen-Stadt/Eifel ihre Aktion Gesicht zeigen gegen rechte Gewalt . Seit dieser Zeit stand die Aktion auch im Internet. Eingebunden in ein Aachener Bündnis gegen Rechts entschieden die Frauen nun neu, diese Aktion wieder zu beleben, da nach rechtsradikalen Vorfällen in Aachener Gemeinden Handlungsbedarf besteht.

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Aachener Forum Tätigkeitsgesellschaft

 

Perspektiven für eine  zukünftige Arbeitsgesellschaft

Alle kennen die Probleme, die mit dem produktivitätsbedingten Rückgang der Erwerbsarbeit einhergehen: Weniger Beitragszahler, höhere Sozialausgaben, zurückgehender Konsum, zunehmende Armut und abnehmende Solidarität. Die Folge ist eine zunehmende Spaltung und Fehlentwicklung unserer Gesellschaft. Dem wollen wir entgegentreten.
Wir setzen uns ein für einen erweiterten Begriff der „Arbeit“: Erwerbsarbeit, Privatarbeit und gemeinnützige Arbeit sollen eine „Triade der Arbeit“ bilden. Die Gleichwertigkeit dieser drei Arbeits-Bereiche wird über ein Grundeinkommen gesichert.
Das Modell der Tätigkeitsgesellschaft setzt unsere Forderungen um und beschreibt somit einen neuen Gesellschaftsentwurf. Unsere Vision einer solidarischen und gerechten Gesellschaft muss mit Leben gefüllt werden – denken und streiten Sie mit.

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Ein neuer Generationenvertrag

 

Auch in diesem Jahr widmen sich die Frauen60plus dem Thema Alt-Jung.

  • Wie verändert sich das Verhältnis der Generationen?

  • Welche Rolle nimmt zukünftig die ältere Generation in einer Gesellschaft ein, die immer älter wird, die sich aber immer mehr dem Jugendwahn verschreibt?

  • Können wir - die Älteren - diese Rollenzuschreibung beeinflussen?

  • Wie verändern sich die sozialen Lagen?

  • Müssen wir einen neuen Generationenvertrag schreiben?

Mit der letzten Frage haben die Frauen sich nun fast zwei Jahre beschäftigt. Niedergeschrieben sind die Ergebnisse in einer 28seitigen Dokumentation Bausteine für einen neuen Generationenvertrag. Dazu starten sie nun eine Umfrage, um ................

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Mikrokredite - Frauen entwickeln neues Projekt in Madagaskar

 

Delegierte der KAB Aachen entwickeln mit madagassischem Partner IRAY AINA ein erstes Projekt für Frauen Im Rahmen einer Delegations- bzw Projektreise der KAB Aachen nach Madagaskar kam es zu intensiven Kontakten mit örtlichen Initiativen der christlichen Arbeiter Bewegung, IRAY AINA, in den Armenvierteln von Antananarivo, der Hauptstadt Madagaskars. Es sind vor allem Frauen, die in kleinen Initiativen versuchen, Auswege aus der Armut und Perspektivlosigkeit zu finden.

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Mittlerweile ist es dank der Hilfe von MISEREOR gelungen, gemeinsam mit IRAY AINA im August dieses Jahres in Antananarivo eine Veranstaltung zu organisieren, um Mitgliedern und Spargruppen der IRAY Zugang zu offiziellen Finanzdienstleistungen zu ermöglichen.

 

Kampagne Mindestlohn

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KAB im Bezirk beteiligt sich aktiv an der Kampagne Mindestlohn und entwirft gemeinsam mit dem Katholikenrat eine Arbeitshilfe zum Thema  

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