Mikrowellenöfen
Ein Rezept für Krebs
Nach zehn Jahre altem Beweis, unterdrückt vom Schweizerischen Gericht, zeigt daß Nahrung aus der Mikrowelle beunruhigende Veränderungen in Ihrem Blut verursacht. Spätere Untersuchungen ergeben noch mehr Beweise daß Mikrowellen Geräte ein großes Risiko für Ihre Gesundheit formen können.
1989 machte ein Schweizerischen Nahrungswissenschaftler genannt Dr. Hans-Urich Hertel, beunruhigende Entdeckungen über Mikrowellenöfen. Trotzdem kämpft er schon während eines Jahrzehntes für das Recht um der Welt wissen zu zeigen was er entdeckt hat. Was er deutlich machen will ist für die Verbraucher von Lebensinteresse: Jede Nahrung gekocht oder aufgetaut im Mikrowellenofen kann wenn sie gegessen wird Veränderungen im Blut verursachen ungefähr genauso wie der pathologische Prozess der auch gefunden wird bei Krebs. Trotzdem ist während dieser Zeit, Hertel von den Herstellern von Mikrowellenöfen in der Zange gehalten. Sie benutzen das Schweizerische Gericht und Handelsgesetze um ihn mundtot zu machen und drohten ihm sogar persönlich zu ruinieren. Im März 1993 verbot das Kantonalgericht von Bern, Dr. Hertel zu publizieren über Mikrowellen Geräte die gefährlich sind für die Gesundheit. Der Prozeß wurde durch den Schweizerischen Verein von Verkäufern von Elektrotechnische Geräte für Haushalt und Industrie eingeleitet. Im Übertretungsfall lieferte das eine Strafe von SF5000 oder ein Jahr Haft. Das federale Gericht in Lausanne bestätigte 1994 dieses Urteil. Das Gericht gründete dieses Urteil auf das Schweizerische Gesetz gegen unfairen Mittbewerb, die ÑDiscriminirung, unrichtige, täuschende und unnötige Schäden anrichtende Behauptungen gegen den Hersteller und seine Produkte." verbietet (Journal of Natural Sciences, 1998; 1:2-7) ? ein Gesetz die nur die Interessen vom Handel vertritt. Dieses Gesetz macht die Schweizerische Presse auch mundtot, damit jede Aussage die gesehen werden konnte als Kritik auf dem Mikrowellenofen die einfach zu einem Prozeß führte. Die Meinung von den Schweizern über Hertelís Herausfindungen werden nicht geteilt vom Rest Europas. Im August 1998 erklärte das Europäische Gericht für Menschenrechte daß das Urteil vom Schweizerischen Gericht gegen Dr. Hertel ungültig war weil es gegen die Freiheit von Meinungsäußerung war. Die Schweiz mußte wegen dem Europäischen Gericht einen Ausgleich bezahlen von SF40.000. Trotz dieses Sieges, vor zwei Jahren, wartet Dr. Hertel immer noch auf die Schweizerische Gerichte um ihren früheren Beschluß zurück zu nehmen und eine Busse von SF8000 zu erlassen. In der Zwischenzeit werden seine Entdeckungen bestätigt durch Beweismateriel das aus der ganzen Welt auftaucht.
Wie hat es angefangen?
Die meisten Leute glauben daß Mikrowellenöfen entwickelt wurden während des zweiten Weltkrieges von den Deutschen um leicht Nahrung zu produzieren in ihren U-Booten. Andere sagen daß die gleichen Wissenschaflter sie entwickelt haben um Unterstützung geben zu können während der Invasion in Rußland. Was es auch sein möge, ihre Erfindung stammt vom zweiten Weltkrieg. Nach dem Krieg wurde die Technologie zurückgebracht zu den Verenigten Staten von Amerika, wo es weiterentwickelt wurde, mit dem Endergebnis einen Mikrowellenofen für zu Hause der 1952 verkauft wurde von Raytheon. Seitdem ist die Technologie über die ganze Welt mit wenig Untersuchungen nach möglichen schädlichen Effekten von den Behörden in jedem Land ausgedehnt. Erst seit den siebziger Jahren kamen die ersten Berichte die an der Sicherheit von Nahrung, die in Mikrowellenöfen gekocht ist zweifelten. Studien in Richtung Gewebe von Brokkoli und Karroten, die gekocht sind im Mikrowellenofen, zeigten daß molekuläre Strukturen von den Nahrungsstoffen umgebildet werden bis zum Punkt der Zerstörung der Zellewände, wobei mit üblichen Kocharten die Zellstrukturen ganz bleiben. (Journal of Food Science 1975; 40:1025-9.)
Wie ein Mikrowellenofen arbeitet
Ein Mikrowellenofen benutzt eine Komponente die Mikrowellen-Rohr genannt wird. Das Rohr sorgt dafür daß ein Elektronenbündel auf eine ganz hohe Frequenz oszilliert, wodurch Mikrowellenstrahlung produziert wird. Die Geräte benutzen eine Frequenz von 2,45 GHz bei einem Vermögen von 90-1000 Watt für Haushaltsgeräte, wobei die Speisung so ausgedacht ist daß 4000 Volt Pulsen an das Mikrowellen-Rohr abgegeben werden. Diese hohe Frequenz von 2,45 GHz wird darum benutzt weil Wasser die elektromagnetische Energie am schnellsten und maximal absorbieren kann, wodurch Nahrung mit Wasser schnell aufgewärmt werden kann. Die Moleküle in der Nahrung werden gezwungen um sich selbst zum ganz schnell ändernden elektrische Feld zu richten. Wärme wird von der bedeutenden Menge intermolekulärer Reibung produziert. Mikrowellen werden zum Ofenkompartiment aus dem Mikrowellenrohr hinausgestrahlt, wo sie die Nahrung von der Innenseite heraus aufwärmen, während normale Öfen das anders herum tun. Aufwärmen von der Innenseit heraus kann kalte Stellen verursachen, wodurch der Teller immer drehen muß. Das maximum Leckage erlaubt unter den heutigen Standarten ist ein Vermögensdichte von 5 milliwatt pro Quadratcentimeter bei einem Abstand von 5 Zentimetern abseits der Ofentür. Dieses Maximum ist basiert auf Standarden für Mikrowellen Strahlung. Dieses wird widersprochen von denen die angeben daß die nicht-thermische Effekte auf der mikrowellen Strahlung und die übereinkommende Strahlungsdichte (z.B. bei Mobilfunk) Rücksicht genommen werden muß. Die Tür selbst muß von Zeit zu Zeit kontrolliert werden um sicher zu gehen daß keine Mikrowellenstrahlung austritt.
Hertelís Untersuch
Vor elf Jahren fing Dr. Hertel, ein Sachverständiger im
Nahrungsbereich, an mit Professor Bernard Blanc vom Federal Institute
of Technology zu arbeiten um eine ausgebreitete Untersuchung zu
leiten über die Effekte auf Menschen von Nahrung die in Mikrowellenöfen
zubereitet ist. Davor hatte er schon einige Jahre für eine
vom internationalen Schweizerischen Nahrungs Betrieb gearbeitet.
Das Programm wurde vom Schweizerischen National Fund gestoppt,
aber die zwei Wissenschaftler entschlossen sich um ein kleines
Untersuchsprogramm selbst zu finanzieren. Sie selektierten acht
Leute vom Macrobiotischen Institut in Kientel in der Schweiz.
Sie alle, inklusiv Dr. Hertel selbst, untergangen eine strenge
Macrobiotische Diät um die Anwesenheit von beeinflussenden
Gegenständen in den Blutproben zu minimalisieren. Außer
Hertel, der zu dieser Zeit 64 war, waren sie alle zwischen 20
und 40 Jahre alt. So wie Hertel "What Doctors don't tell
you" erzählte: Wir lebten alle im gleichen Hotel, während
acht Wochen und es gab kein Rauchen, keinen Alkohol und keinen
Sex. Mit Unterbrechungen von 2 bis 5 Tagen, empfingen die Freiwilligen
eine von acht möglichen Nahrungsquellen auf nüchteren
Magen: unbearbeitete Milch von einem biologisch-dynamischen Bauernhof;
die gleiche Milch auf normale Art gekocht; die gleiche Milch die
gekocht war in einem Mikrowellenofen; pasteurisierte Milch aus
normaler Quelle; Frisches Gemüse von einem biologisch-dynamischen
Bauernhof; Das gleiche Gemüse gekocht auf normale Art; das
gleiche Gemüse gefroren und aufgetaut in einem Mikrowellenofen
und das gleiche Gemüse gekocht in einem Mikrowellenofen.
Blutproben wurden von jedem Freiwilligen genommen bevor sie gegessen
hatten, dann eine bestimmte Zeit nach dem Essen von den oben genannten
Präparaten. Von Menschen die Mikrowellen-bereitete Nahrung
gegessen hatten wurden wichtige Veranderungen im Blut gefunden:
U.a. ein Rückgang aller Hämoglobin und Cholesterin Werten,
sowohl das hohe-dichte Cholesterin (HDL; "gutes" Cholesterin)
wie auch das niedrige-dichte Cholesterin (LDL; "schlechtes"
Cholesterin.) (Nexus, 1995; April-May: 25-7.) Nach dem Essen von
Nahrung aus dem Mikrowellenofen war ein auffälliger Rückgang
der Lymphoziten (weiße Blutkörperchen) zu beobachten.
Bei normal zubereiteter Nahrung war das nicht der Fall. Hertel
entdeckte auch einen wichtigen Zusammenhang zwischen der Menge
von Mikrowellenenergie in der Testnahrung und der Helligkeit von
Bakterien im Blut die unter speziellem Licht aufhellen. Hertel
schlußfolgerte daß diese Mikrowellenenergie an die
Personen weitergegeben wird die Mikrowellennahrung gegessen hatten.
Außer diesen Effekten von aufwärmter Mikrowellenofennahrung,
fand Hertel auch nicht-thermische Effekte die, sowie er erklärt,
die Durchlässigkeit vom Zellmembran durch die elektrische
Potentialen zwischen Innenseite und Außenseite der Zelle
zu ändern. Beschädigte Zellen werden eine leichte Beute
für Viren, Schimmel und andere Mikro-organismen. Die natürlichen
Reparaturmechanismen von Zellen werden auch zerstört, was
letztendlich der Zelle zwingt um nach einem "Notzustand"
Energie Versorgung umzuschalten von Aerob (auf Sauerstoff gegründet)
nach Anaerob (kein Sauerstoff) atmen. Statt Wasser und Kohlendioxid
zu produzieren, produzieren sie Wasserstoffperoxid und Kohlenmonoxid.
In solch einer Situation, nimmt Hertel an, fallen diese Zellen
zurück von "gesund verbrennen" nach einem "ungesunden
gär" Prozess. Hertel erklärt wenn die Nahrung im
Mikrowellenofen zubereitet wird, der Ofen ein Eingangsvermögen
von etwa 1000 Watt oder mehr verbraucht. Die resultierende Zerstörung
und Deformation von Nahrungsmolekülen produziert neue "radiolytische"
chemische Verbindungen, die in der Natur unbekannt sind. Die heutige
Kenntnis im wissenschaftlichen Bezirk ist daß mikrowellen-Nahrung
und andere bestrahlte Nahrung keine höheren Niveaus von radiolytischen
chemischen Verbindungen besitzt wie auf traditioneller Art zubereitete
Nahrung, aber Hertelís Ergebnisse zeigen das Entgegengesetzte.
Blutuntersuchungen bei den Teilnehmern bestätigten auch daß
das Blut nicht gut war bei denen die Nahrung aus dem Mikrowellenofen
gegessen hatten. Um 7.45 wurden jeden Morgen Blutproben genommen.
Bei denen die Nahrung aus dem Mikrowellenofen gegessen hatten
zeigten 15 Minuten nach der Nahrungseinnahme und zwei Stunden
danach daß Erythrocyte, Hämoglobin, Hämatocriet
und Leucocyt Werte alle auf dem niedrigsten Niveau von "Normal"
waren.
Die Erbenisse sind genauso wie bei Leuten mit Blutarmut und diese
wurden im zweiten Monat der Untersuchung sicherer und statistisch
von Bedeutung. Außerdem, wenn obenstehende Werte fallen,
stiegen Cholesterinwerte im Blut. Es ist nicht schwer zu verstehen
wieso die Veröffentlichung in der Schweiz 1992 ein Erfolg
sein sollte. Nichtsdestoweniger war die Reaktion der Schweizer
Autoritäten und Industrie um ihn vorís Gericht zu
bringen und anzuklagen wegen unfairen Wettbewerb. Dieses bleibt
ein schwarzes Tuch in der Schweizerischen Geschichte. So wurde
der Druck auf Professor Blanc so groß das er sich gezwungen
fühlte Abstand zu nehmen von der Deutung in ihrer gesammten
Veröffentlichung kurz nach der Studie. Er erzählte privat
an Dr. Hertel daß er die Sicherheit seiner Familie fürchtete.
(Journal of Natural Sciences, 1998: 1:2-7.) Trotz Versuche ihm
seinen Mund zu verbieten, bleibt Dr. Hertelís Untersuchung
verfügbar an das Publikum auserhalb der Schweiz, durch Briefpost
oder seinem Website. (Kopien verfügbar von The World Foundation
for Natural Science, Box 632, CH-3000, Bern, Schweiz tel: 0041
33 438 1158 fax: 437 48 16. Website: www.wffns.org).
Die Russen schlossen Mikrowellenöfen aus
Nach dem zweiten Weltkrieg experimentierten die Russen auch mit Mikrowellenöfen. Von 1957 bis jetzt wurden im Radiotechnologischen Institut in Klinsk, Byelorussia Untersuchungen getan. Der U.S. Untersucher William Kopp, der eine Vielzahl Ergebnisse Russischer und Deutscher Forschung zueinander brachte ? wurde deshalb verfolgt (Journal of Natural Sciences, 1998; 1: 42-3) ? die nachfolgenden Effekte wurden von den Russischen Teams beobachtet:
Darum wurden Mikrowellenöfen in Rußland 1976 nicht
erlaubt, das Verbot wurde aufgehoben nach der Perestrojka.
Untersuchungen jüngeren Datums
Während einige obenstehende Ergebnisse noch bestätigt werden müssen, haben andere Forschungen in England und den Vereinigten Staten andere mögliche Risiken entdeckt. In der Universität von Leeds haben zwei Untersucher 1990 im Department der Medizinische Mikrobiologie die ungleichmäßige Erhitzung die verursacht werden kann durch Mikrowellenöfen, untersucht. Daraus schlossen sie das die Menge Salz in einer bestimmten Portion Kartoffelpurree die Temperatur innerhalb beeinflußte ? Desto größer die Menge Salz, desto niedriger die Temperatur. Die Verfasser schlußfolgerten daß "die schlechte Durchdringungsfähigkeit der Mikrowellen in der Testnahrung mit hohen Ionenkonzentrationen resultieren konnte in der Induction von Elektrischen oder Ionischen Strom an der Oberfläche der Nahrung. Das könnte auch erklären warum kommerzielle Nahrung die im Mikrowellenofen aufgeheitzt ist an der Oberfläche kocht und immer noch kühl ist an der Innenseite." (Nature, 1990; 344:496.) Ein Fall wurde 1991 gemeldet von einem Patienten im Krankenhaus von Tulsa, Oklahoma, der an einem anaphylaktischen Schock starb nachdem er eine Blutübertragung bekommen hatte die in einem Mikrowellenofen aufgewärmt war. Die Strahlung hatte das Blut auf eine bestimmte Art und Weise geändert wodurch der Patient starb. (Journal of Natural Sciences, 1998; 1: 2-7.) Im August 1989 zeigte die Forschung im Auftrag der Britischen Regierung daß Listeria und andere potentiell tötlichen Bakterien in der Mikrowellennahrung überleben können, sogar wenn alle Instruktionen beachtet werden. ( Food Business, 1989; 20:12.) In den Vereinigten Staten hatten Forschungen gezeigt daß die Beeinträchtigung vom Aufwärmen übergebliebener Nahrung im Mikrowellenofen gefährlich ist. Forscher haben entdeckt daß unter den Leuten die 1992 ein Picknick beiwohnten und danach übergebliebenes Fleisch mit nach Hause nahmen und aufwärmten im Mikrowellenofen krank wurden. Sie bekamen Salmonellenvergiftigung. Keiner der Leute die einen normalen Ofen oder Kochherd benutzte wurde krank. Die Forscher schlußfolgerten das, im Vergleich mit der konventionellen Art und Weise vom Aufwärmen der Nahrung, Mikrowellenöfen keinen vorbeugenden Schutz bieten gegen Krankheiten. (American Journal of Epidemiology, 1994: 139: 903-9.)
Keine Milch im Mikrowellenofen aufwärmen
Aufwärmen oder auftauen von menschlicher Milch durch einen Mikrowellenofen verursacht einen Rückgang der Anzahl Antikörper in der Milch, sogar wenn ganz niedrige Temperaturen (20-53°C) benutzt werden ( Paediatrics, 1992; 89:667-9.) In einem Studium, das durchgeführt wurde in der Stanford University in California, fand man heraus daß Aufwärmen bis Temperaturen höher als 72°C einen nachweisbaren Rückgang aller getesteten Abwehrfaktoren zur Folge hatten. Die Forscher lehnten die Benutzung der Mikrowellenöfen in Krankenhäusern ab um menschliche Milch aufzuwärmen, sogar bei niedrigen Temperaturen. Bei einer anderen Studie, die in Wien durchgeführt wurde, entdeckte man das Kochen im Mikrowellenofen eine große Anzahl Veränderungen im Eiweiß der Nahrung verursachte jedoch nicht bei normalem Kochen. In Mikrowellenöfen aufgewärmtes Milchpulver für Babies enthält nachweisbare Mengen D-proline und cis-D-hydroxyproline, während nur L-proline gefunden wurde in biologischen Material (L heißt Laevo-rotation, D heißt dextro-rotation, zurückführend nach der Richting worin die Elektronen rotieren in ihren Bahnen von optischer Polarisation.) Lubec und seine Kollegen warnten daß "die Umstellung von Trans nach Cis formen der Aminosäuren ein großes Risiko formen könnten und deshalb werden die Cis-Aminosäuren in Peptiden und Eiweiß eingeschlossen statt ihr biologisches Gegenstück. Dies kann bis zu strukturellen, funktionellen und immunologischen Veränderungen leiten." (Lancet, 1989; 9: 1392-3.) Andere Forschung haben auch gezeigt daß beim Aufwärmen von Milch für Babies in dem Mikrowellenofen molekuläre Veränderungen in Aminosäuren in Milcheiweiß verursacht. Das leitet zur Giftigkeit verursachend oder veringert die Nahrungswert der Milch. Trotzdem war die absolute Anzahl Eiweißteilchen ganz niedrig. (Journal of the American College of Nutrition, 1994; 13:209-10.) Nicht alle Beweismaterialien sind negatif. Wissenschaftler vom Nahrungsinstitut in Zeist (die Niederlande) führten eine 13 wöchige lange Studie nach den Effekten von Mikrowellennahrung auf die Blutzusammensetzung und andere Gesundheitsindikatoren von Ratten. Sie fanden keine verschlechternden Effekte. (Food Chemical Toxic, 1995; 33: 245-56.) Trotzdem waren dies Tierstudien und sie brauchen auch nicht auf Menschen zu zutreffen
Aufgepaßt! Zufügungen in Ihrer Nahrung
Ein anderes Problem mit aufbereiteter Nahrung im Mikrowellenofen
ist das sie weniger Farbe und Geschmack besitzt im Vergleich mit
Konventionell gekochter Nahrung, besonders in Nahrung die Teig
enthält. Dies hat der Entwicklung von Nahrungszufügungen
speziell für Mikrowellen stimuliert um künstliche Farben
und Geschmäcker herzustellen die Verbraucher erwarten. Oder
sowie Australische Studenten Ashton und Laura erklären in
ihrem Buch "The Perils of Progress" (Zed Books, London,
1999): "Ein Beispiel von einem neuen Typ von Geschmack-produzierende
Technologie entwickelt für Mikrowellenöfen ist "susceptors."
Diese "susceptors" werden normalerweise an der Verpakkung
von Mikrowellennahrung angebracht und sie werden benutzt um bestimmte
Teile vom Essen mit höhere Temperatur zu erreichen. Das hat
den Effekt vom Braun werden von der Nahrung während des Kochens
im Mikrowellenofen.
Während dem Kochen mit "Suceptors" vor 1992 im
Mikrowellenofen entsteht in der Nahrung eine kleine Menge giftiger
chemischer Verbindungen: bisphenol-A-diglycidyl ether (BADGE).
BADGE war ein Bestantteil von kaltem Leim, er wird benutzt um
die "susceptors" an der Verpackung zu befestigen."
Die Schriftsteller führten 1992 ein Studie durch von 52 Pizza-Mustern
worin in 9 Fällen "Susceptors" benutzt wurden,
wo in einer Schützmarke eine Konzentration BADGE zwischen
0,2 und 0,3% gefunden wurde. Die Pizza war aufbereitet laut die
Anleitung. (Food Additives and Contaminants, 1995; 1:779-87).
Andere Forschungen zeigten daß eine große Anzahl chemischer
Stoffe von der "Susceptor" die zusammengepackt sind
mit Nahrung sowie Pizzaís, Waffeln und französche
Pommes beim Kochen im Mikrowellenofen freikommen. Ein Studium
identifizierte 44 verschiedene flüchtige chemische Stoffe,
worunter das krebserregende Benzeen (AOAC international 1993;
76:1268-75). Ein anderer giftiger chemischer Stoff der übergeht
während dem Kochen im Mikrowellenofen von der Verpackung
in die Nahrung ist Benzophenon, eine Komponente von Tinte die
auf die Verpackung gedrückt wird (Food Additive Contaminates,
1994; 11:231-40). Brot und Frühstück werden oftmals
in Säcken mit Wachs verkauft um Aufwärmen im Mikrowellenofen
zu erleichteren. Trotz einer rezenten Studie hat gezeigt daß
diese laut Anleitung zubereitete Nahrung 60% Wachs enthielt. (Food
Additives Contaminants, 1994; 11:79-89). PVC-Plastik oberhalb
der Nahrung während dem Kochen mit dem Mikrowellenofen hinterläßt
soviele Plastikpartikel in der Nahrung daß 1996 entschlossen
wurde daß während dem Kochen in der Mikrowellenofen
PVC nicht in direktem Kontakt mit Nahrung kommen darf. (AB Badeka,
MG Kontominas, 1996; cited in Ashton and Laura, 1999, page 68.)
Schütze Dich selbst gegen Strahlung wenn du einen Mikrowellenofen benutzen mußt.
Die Nachricht scheint deutlich: Koche keine Nahrung in Mikrowellenöfen,
sicher nicht für Kinder es sei denn das ein richtiger Grund
vorliegt. Wiederstehe mißleitende Werbung daß eine
"schnelle Lösung" sein will für dein "hecktisches
Leben". Realisiere Dir das Dein Körper gesunde Nahrung
braucht, hergestellt auf die gesündeste mögliche Art
und Weise um optimal zu funktionieren. Des Maß worin Du
weniger gesunde Nahrung zu Dir nimmst bestimmt ob Deine Körperorgane
un Prozesse beeinflußt werden können, was bis zu Degeneration
und Krankheit leiten kann. Behandele Deinen Körper wie einen
Rolls Roys ? nicht wie eine Mülltonne.
Geschrieben von Simon Best, Schriftleiter vom vierteljährliches
Zeitung "Electromagnetic Hazard Therapy."
E-mail: Simon
Best
Sende einen addressierten Umschlag an: Box 2039, Shoreham, West
Sussex BN43 5JD, oder
Website von Simon
Best (English)
Gesichtspunkt
Kommerzielle Verschwörung
Simon Best ist unser Experte im Elektromagnetischen Bereich.
Er hat eine atemberaubende Geschichte geschrieben von den Gefahren
der Mikrowellenöfen. Einer der meist verständlichen
Stückchen Zeitungswissenschaft über diese Technologie:
sein Artikel treibt zu Unbegriff und Grimmigkeit an. Unwidersprechlicher
wissenschaflicher Beweis zeigt daß das aufwärmen von
Nahrung in Mikrowellenöfen die Nahrung beraubt oder denaturiert
von den meisten vitalen Nahrungsstoffen. Das so Zubereiten der
Nahrung verursacht Veränderungen im Blut. Zellen und Immunsystem,
mit Umständen die dementsprechend sind mit dem Entstehen
von Krebs. Nahrung die im Mikrowellenofen aufbereitet ist schmeckt
so scheußlich das Hersteller Additiven, Farbstoffen und
künstliche Geschmacksstoffe hinzufügen müssen um
die Wirklichkeit vom konventionellen Kochen näher zu kommen.
Sie können diese Stoffe auch an der Verpäckung befestigen,
wodurch die Chemischen Stoffe in der Nahrung schmelzen. Es sollte
nicht wie eine Überaschung sein das Teilchen von diesen handlichen
kleinen Zeit-sparern, sowie Plastik-koch-in-dem-Beutel-Nahrung,
anwesend sind in Deinem Popcorn oder Frühstück wenn
sie auf diese Art und Weise erhitzt werden. Aber wenn diese Technologie
dann so gefährlich ist, wieso haben wir hier dann nicht eher
darüber gehört? Die Antwort ist daß es von ein
paar Menschen die es von den Dächern pfeiffen wollten größtenteils
unterdrückt wurden durch die bisher angenommene offene westliche
Gesellschaft wie die Schweiz. Es ist nicht nur eine Geschichte
über die Gefahren von der Technologie allgemein verkauft
zu einen Publikum bevor die Folgen studiert oder verstanden wurden.
Es ist eine klassische Illustration von kommerziellen Interessen,
im Dialog mit Regierung und Rechtspflege, Profit steht über
Interesse und Gesundheit der Menschen. Die Geschichte vom Schweizer
Wissenschafler Dr. Hans-Urich Hertel ist ein anderes beschämendes
Kapitel in der Geschichte der Schweiz. Während zehn Jahren
haben die Schweizer Dr. Hertelís Stimme tot geschwiegen
durch ein lächerliches Gesetz die Kritik verbietet auf Sachen
die Schäden verursachen können. Trotzdem dieses Gesetzes
nur gültig ist für "unrichtig oder täuschend",
ist es gewiß abhängig wem dieser Frage gestellt wird.
Was dem Schweizer Gericht mangelt, ist die Freiheit von Meinungsäußerung
und eine Unterdrückung von Beweismateriell daß vielleicht
schädlich ist für einen Betrieb oder Industrie. Am meisten
störend ist das die Schweizer ihre kommerzielle Freiheit
für heiliger halten als einige Andere. Trotz dem Europäischen
Gericht hat beschlossen im Vorteil Hertels, nimmt das Schweizerische
Gericht ihr Zeit um zu entschließen ob es Fehler aus der
Vergangheit richtigstellen wird. Ich werde den Kommunismus nicht
zujubeln, aber ironisch genug war das totalitäre Regime Rußlands
1970 das eingesehen hat daß diese Technologie gewehrt werden
mußte weil diese gefährlich war. Wir können denken
daß das nicht passieren kann in Deutschland, wo auch ein
Gesetz angenommen werden kann die Kritik verbietet auf einem Produkt
trotz dieses kann mit wissenschaflichen Beweis nachgewiesen werden.
Das hört sich gut an wenn du bedenkst wie die Forschung von
Hertel empfangen werden kann. Ein Professor mit imponierenden
Zeugnissen würde vielleicht beim Gericht erklären das
Hertels Beweis nicht unstatthaft wäre, und Hertelís
Stimme würde auch in Deutschland totgeschwiegen. Manchmal
sind Gesetze dafür da um uns zu schützen aber diese
sind manchmal die Gleiche wo wir am meisten gegen handeln müßten.
Dieses neue Gesetz, das dafür da ist um die Wahrheit über
neue Produkte auf dem Tisch zu kriegen und Betriebe verbietet
um Unwahrheiten zu verkaufen, ist erst recht dafür da um
die Kommerzellen Interessen gegen wissenschaftliche Forschung
zu schützen. Es wird sich zeigen wieviel Deutsche "Hertels"
in der Zukunft totgeschwiegen werden.
Geschrieben von: Lynne McTaggert,
Schriftleiter vom monatiche Zeitschrift: "What Doctors Donít
Tell You", Satellite House, 2 Salisbury Road, London SW19
4EZ, U.K.